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Antolin Ebergassing


Über das Projekt

Antolin Ebergassing produziert Innenausstattung aus Kunststoff und Stoff für Premium-Automobilhersteller. Das Automobilwerk war früher Teil von Magna Interiors, ist jedoch seit einem Jahr Mitglied der spanischen Grupo Antolin und beschäftigt 28.000 Mitarbeiter in 26 Ländern.

Die Anlagenfeuerwehr in Ebergassing wird rund 30 Mal im Jahr eingesetzt, hauptsächlich aufgrund der Rauchbildung bei der Kunststoffverarbeitung. Jeder Maschinenstillstand kostet Geld und die Spritzgusssysteme müssen möglicherweise erneut aufgewärmt werden, wenn die Unterbrechung etwas länger dauert. „Die Maschinen sind dann möglicherweise eine Stunde lang außer Betrieb“, sagt Nicholas Bauer, Brandschutzbeauftragter und stellvertretender Kommandeur der Werksfeuerwehr bei Antolin Ebergassing. Daher wurde nach einer Lösung gesucht, um die Einsatzzeiten für Notfälle zu verkürzen.

Unsere Lösung

Die Lösung wurde in einem zentralen Risikomanagementsystem für die mobile Kommunikation über Smartphones und Tablets gefunden. Das in Zusammenarbeit mit Schrack Seconet realisierte neue Konzept ermöglicht eine Halbierung der Bereitstellungszeit, wodurch die Maschinen nicht abkühlen und innerhalb weniger Minuten neu gestartet werden können. „In unserer größten Produktionshalle befinden sich 18 Maschinen. Ein schnellerer Umgang mit Feuermeldern ist für uns von großem Vorteil und wir werden erhebliche Kosteneinsparungen erzielen“, betont Bauer.
Kern des neuen Konzepts ist das Secolog IP-Risikomanagementsystem. Sobald ein Alarm ausgelöst wird, werden die Mobiltelefone der Feuerwehr benachrichtigt und ein Kartenausschnitt des betroffenen Gebiets sowie eine Reihe weiterer Informationen per E-Mail verschickt. Wo früher einfach „Feuerwehreinsatz“ stand, enthält es jetzt Informationen über die Brandzone und sogar den betreffenden Melder, um sicherzustellen, dass die Einsatzkräfte weitaus besser informiert sind. Alle Informationen werden auch an ein Tablet im Feuerwehrauto gesendet. „Unsere Räumlichkeiten erstrecken sich über 70.000 m². Durch die Übersicht auf dem Tablet können wir sofort feststellen, wohin wir müssen, und so schneller zu navigieren“, erklärt Bauer.

Echtzeitzugriff über Tablet
Das Tablet wird auch zum Ort des Vorfalls gebracht und ermöglicht über die IACmobile-App die Fernbedienung der Brandmelderzentrale, wo immer Sie sich in Ihrem Unternehmen befinden. „Sobald der Vorfall eingetreten ist, können wir mit dem Tablet die Sirenen ausschalten, um eine bessere Kommunikation zu ermöglichen. Wenn es sich um einen schwerwiegenden Vorfall handelt, müssen wir niemanden mehr zur Brandmelderzentrale schicken, die sich möglicherweise in einiger Entfernung befindet. Wir können den Alarm auch direkt über den Melder zurücksetzen, was uns viel Zeit spart“, sagt Bauer. Wird der Alarm erneut ausgelöst, kann der betroffene Melder außer Betrieb gesetzt und alternative Maßnahmen können eingeleitet werden. Der Fernzugriff über Tablets ist auch für eine Reihe anderer Aufgaben sehr komfortabel: Bei Arbeiten mit hohen Temperaturen kann die Einrichtung der betroffenen Stelle angepasst und einzelne Melder können deaktiviert werden.

Antolin Ebergassing
Ebergassing, Österreich
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