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Mutig planen, erfolgreich umsetzen

Silk Road Samarkand Tourismuskomplex

Der Tourismuskomplex Silk Road Samarkand in Usbekistan ist ein Projekt, das in seiner Dimension Maßstäbe sprengt: Auf einem 260 Hektar großen Areal wurden ein internationales Kongresszentrum, gleich acht Hotels sowie weitläufige Freizeiteinrichtungen verwirklicht. Der Sicherheit kam bei diesem Prestigeprojekt eine zentrale Rolle zu – Schrack Seconet war der zentrale Partner für den Brandschutz und realisierte Systeme nach neuesten Standards.

19.000
Mehrfachsensormelder
MTD 533X
48
Brandmelderzentralen
(Integral IP und EvoxX M)
65
lineare Rauchmelder

Nur 20 Minuten vom Zentrum von Samarkand entfernt wurde mit dem Tourismuskomplex Silk Road Samarkand ein komplett neuer Stadtteil geschaffen. In der Verbindung aus einer orientalisch inspirierten Gestaltung und einer State-of-the-Art-Ausstattung entstand ein Ensemble, das in Zentralasien einzigartig ist.

Eine Vision auf 260 Hektar: größer, sicherer, exklusiver
Silk Road Samarkand ist damit ein idealer Startpunkt, um die Region und ihre fantastischen Kulturgüter zu entdecken, doch nicht nur das: Das Konzept des Tourismuskomplexes adressiert auch Geschäftsreisende und Medizin- bzw. Wellness-Urlauber:innen. Ihnen allen stehen auf dem Areal acht Hotels mit einer Gesamtkapazität von 1.200 Zimmern zur Verfügung, die unterschiedlichste Bedürfnisse abdecken – bis hin zum ersten Haus der „Leading Hotels of the World“ in Zentralasien, das exklusivsten Ansprüchen gerecht wird. Hinzu kommt das größte Konferenzzentrum Zentralasiens mit 13 Konferenzräumen, die 3.500 Personen Platz bieten.

Schlüsselrolle beim größten Tourismusprojekt Zentralasiens
Für die Grünflächen am Areal wurden alleine über 50.000 Rosen und 30.000 Bäume gepflanzt, außerdem wurden mehrere Kanäle angelegt, darunter ein eigener Ruderkanal. Mehr als 10.000 Spezialist:innen waren an der Planung und Realisierung des 580 Mio. US-Dollar teuren Investitionsvorhabens beteiligt. Schrack Seconet war Teil des internationalen Projektteams, das den größten Tourismuskomplex Zentralasiens innerhalb weniger Jahre realisierte. Es war auch für Schrack Seconet das größte Projekt, das bisher in der Region umgesetzt wurde.

Der Faktor Vertrauen
Der Startschuss für Silk Road Samarkand fiel zu Silvester 2020. Larisa Kirsch, Area Manager bei Schrack Seconet, und ihr lokaler Geschäftspartner hatten gerade ein Meeting mit einem Hauptinvestor des Projektes gehabt. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung ist das Vertrauen in den Partner ein entscheidender Faktor – und hier konnten wir mit unserer Unternehmensphilosophie überzeugen. Denn wir wollen nicht bloß Brandmeldeanlagen verkaufen und liefern, sondern wir setzen uns bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme mit vollem Einsatz ein. Das hatten wir bereits bei einem früheren Projekt für den Hauptinvestor unter Beweis gestellt. Damit war das Vertrauen da, dass wir auch das Großprojekt Silk Road Samarkand zufriedenstellend realisieren können.“

Vom Meeting zum Megaprojekt
Ein zweiter wesentlicher Faktor für den Zuschlag an Schrack Seconet war das Thema Skalierungsfähigkeit. Für den Generalunternehmer Enter Engineering war die Sicherheit entscheidend, dass der Partner die Größe dieses Projektes bewältigen und eine zeitgerechte Fertigstellung sicherstellen konnte. „Wir haben dieses Thema in einem gemeinsamen Meeting geklärt – und unser Commitment bis heute eingehalten. Kongresszentrum und Hotels wurden fristgerecht fertiggestellt“, unterstreicht Larisa Kirsch.

Grenzenlose Zusammenarbeit
Die zeitlichen Rahmenbedingungen dafür waren allerdings herausfordernd. „Wir brauchen alles schon „gestern“ - das ist ein Lieblingsausdruck in Zentralasien“, erzählt Larisa Kirsch schmunzelnd. Das bedeutet, dass die Fristen grundsätzlich kurz waren. Zusätzlich zum Zeitdruck bedurfte es auch besonderer Anstrengungen, um die erforderlichen technischen Fachkräfte vor Ort bereitzustellen. In beiden Fällen erwies sich das gute Partnernetzwerk von Schrack Seconet als Erfolgskriterium. Neben dem Partner in Usbekistan unterstützten auch jene aus Kirgisistan, Kasachstan und Belarus. Gemeinsam wurde mit vollem Einsatz daran gearbeitet, das Projekt umzusetzen. Und natürlich wäre die Umsetzung eines so großen Projekts ohne die Unterstützung des Wiener Teams, das die schnelle Lieferung einer solchen Menge an Geräten organisierte, nicht möglich gewesen.

 

 

“Wir wollen nicht bloß Brandmeldeanlagen verkaufen und liefern, sondern wir setzen uns bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme mit vollem Einsatz ein. Das hatten wir bereits bei einem früheren Projekt für den Hauptinvestor unter Beweis gestellt. Damit war das Vertrauen da, dass wir auch das Großprojekt Silk Road Samarkand zufriedenstellend realisieren können.”
Larisa Kirsch - Area Sales Manger - Schrack Seconet AG

 

Höchste technische Standards
Das Thema Sicherheit hatte bei Silk Road Samarkand grundsätzlich höchste Priorität, insbesondere im Hinblick auf die internationalen Kongresse mit hochkarätigen Gästen. Auch beim Brandschutz waren daher Systeme nach höchsten Standards gefordert. Anatolii Perepechkin von Schrack Seconet, beim Projekt für Technical Support verantwortlich, erläutert dazu: „Es war ein herausragendes Projekt, bei dem wir unser besonderes technologisches Potenzial voll und ganz unter Beweis stellen konnten. Die Umsetzung forderte uns einiges ab – durch das technische Wissen unseres Partners, unsere personellen Ressourcen und einen hohen zeitlichen Einsatz haben wir die Anforderungen erfüllt. Vor allem aber verbinden wir mit diesem Projekt auch unvergessliche Erinnerungen und viele bereichernde Begegnungen.“

Unterschiedliche Kulturen
Anatolii Perepechkin war gemeinsam mit Larisa Kirsch bei Schrack Seconet von Anfang an beim Projekt an Bord – als gut eingespieltes Duo und Brücke zwischen Kunde und Partnern haben sie viel zum Gelingen des Projektes beigetragen. Larisa Kirsch konnte dabei auch ihre Marktkenntnisse und ihr Verständnis für die Mentalitätsunterschiede zwischen Europa und Zentralasien einbringen. Denn die grundsätzliche Herangehensweise bei Investitionsvorhaben unterscheidet sich doch etwas: Während in Europa Projekte tendenziell langfristiger geplant werden, ist in Zentralasien eine rasche, kurzfristige Umsetzung ein wichtiges Kriterium. Auch den persönlichen Kontakten bzw. der Beziehungsebene wird dort ein höherer Stellenwert eingeräumt.

“Es war ein herausragendes Projekt, bei dem wir unser besonderes technologisches Potenzial voll und ganz unter Beweis stellen konnten. Die Umsetzung forderte uns einiges ab – durch unsere personellen Ressourcen und einen hohen zeitlichen Einsatz haben wir die Anforderungen erfüllt. Vor allem aber verbinden wir mit diesem Projekt auch unvergessliche Erinnerungen und viele bereichernde Begegnungen.”
Anatolii Perepechkin - Technical Support Schrack Seconet

 

 

 

 

Eröffnung mit Konferenz der BRICS-Staaten
Ein Projekt dieser Dimension bringt es mit sich, dass sich während der Umsetzung noch vieles verändert. Zugleich macht dies die Realisierung noch anspruchsvoller. Es bedurfte einiger Bemühungen – letztlich gelang aber das, was als fast nicht erreichbar schien: Die Gebäude und der Brandschutz wurden fristgerecht für die erste internationale Konferenz der BRICS-Staaten fertiggestellt, an der internationale Spitzen-Politiker:innen teilnahmen. „Die rechtzeitige Inbetriebnahme war echte Team-Arbeit. Sie war nicht einfach nur ein professioneller Meilenstein, sondern auch ein Moment des Stolzes und ein Beweis für den Erfolg einer gut funktionierenden grenzübergreifenden Zusammenarbeit”, erinnert sich Larisa Kirsch.

19.000 Sensoren intelligent vernetzt
Mehr als 19.000 Mehrfachsensormelder MTD 533X sind heute in Hotelzimmern und anderen Bereichen in den acht Hotels und im Kongresszentrum installiert. Sie sind mit insgesamt 48 Brandmelderzentralen verbunden. 2.900 Module sorgen zudem für Türsteuerungen und vieles mehr. In Räumen mit hoher Decke und bei anderen Einsatzbereichen, in denen herkömmliche Melder die normativen Anforderungen nicht erfüllen können, wurden darüber hinaus 65 lineare Rauchmelder installiert. Über das Einsatzmeldesystem Secolog IP bleiben außerdem alle Systeme permanent im Blick.

Erweiterung um Integral WAN
Das Projekt ist für Schrack Seconet aber noch nicht abgeschlossen: „Wir arbeiten bis heute am Finetuning und an der Weiterentwicklung. Demnächst wird unsere leistungsstarke, flexible Netzwerklösung Integral WAN implementiert“, berichtet Larisa Kirsch. Es ist für sie ein Projekt, dem sie besonders verbunden ist: „Es war eine besondere Erfahrung mitzuerleben, wie Silk Road Samarkand zum Leben erwachte – und auch zu wissen, welchen Beitrag wir zu diesem Erfolg geleistet haben.“

 

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