ASD 531: Neuer kompakter Ansaugrauchmelder

ASD 531: Neuer kompakter Ansaugrauchmelder

Schrack Seconet bringt im kommenden Jahr einen kompakten Ansaugrauchmelder für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen auf den Markt. Der neue ASD 531 basiert auf der gleichen zuverlässigen Technologie wie der bewährte ASD 535. Brandfrüherkennung wird damit auch dort wirtschaftlich, wo kleinere, kostengünstigere Systeme gefordert sind.


Intelligente Technologie wie beim ASD 535

Speziell entwickelt für kleinere bis mittlere Überwachungsflächen wurde das neue Kompaktsystem ASD 531. Enge Serverräume, Labors, Aufzugschächte und andere schwer zugängliche Bereiche lassen sich damit optimal überwachen.

Der ASD 531 verfügt über ein Ansaugrohr mit einer maximalen Länge bis zu 40 Meter. Das System wird vorkonfektioniert geliefert, die Konfiguration erfolgt direkt mit den Bedienelementen am Gerät – für die Inbetriebnahme ist keine eigene Software erforderlich. „Der neue ASD 531 ist damit eine preislich attraktive Lösung gerade für kleiner dimensionierte Anwendungen. Besonderes Augenmerk wurde auch auf eine möglichst einfache Inbetriebnahme gelegt“, erläutert Produkt-Manager Harald Kobermann.

Über Ansaugrohre werden permanent Luftproben aus dem Raum entnommen, der Sensor in der Auswerteeinheit analysiert die Rauchpartikel. Eine automatische Anpassung an die Umgebung, Feineinstellungen für die Empfindlichkeit und weitere intelligente Funktionen sorgen für hohe Detektionssicherheit und wenige Täuschungsalarme. Der kompakte Ansaugrauchmelder nutzt dabei dieselben Technologien wie das größere Modell ASD 535, seine Auswerteeinheit ist allerdings deutlich kleiner.

Der ASD 531 ist nach der Norm EN 54-20 für alle drei Empfindlichkeitsklassen (A, B und C) zugelassen – er kann damit auch in kritischen Umgebungen bereits stark verdünnten Rauch sehr früh erkennen. Außerdem entspricht das System der ISO-Richtlinie 11690-1.

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