Erweiterte Vernetzungsdistanzen durch Baugruppen mit Glasfaser-Schnittstelle

Glasfaser

Single Mode oder Multi Mode? Diese Frage stellt sich in Zukunft allen, die größere Entfernungen bei der Brandmeldung zu überwinden haben. Mit dem Einsatz der Glasfasertechnologie werden die Vernetzungsdistanzen nun deutlich größer.


Glasfaser-Vernetzungsschnittstelle - direkt ab der Zentrale!

Das Maschennetzwerk Integral LAN erlaubt die Vernetzung von bis zu 16 Brandmelderzentralen. Damit sind beim Aufbau des Brandmeldesystems vielfältige und frei wählbare Topologien realisierbar und auch Mehrfachverbindungen zwischen den einzelnen Netzwerkknoten möglich. Die Bedienung erfolgt trotzdem übersichtlich von einer Stelle. Das System verhält sich trotz dezentralen Aufbaus nach außen hin wie eine herkömmliche „zentrale“ Brandmelderzentrale.

Bisher war das ausschließlich über eine Kupferleitung mit dem Übertragungsstandard RS 485 auf eine Entfernung von maximal 1.200 Metern möglich. Größere Entfernungen konnten nur mit Hilfe eines externen Konverters realisiert werden. Seit kurzem bietet Schrack Seconet für die Brandmelderzentralen Integral IP MX und Integral IP CX speziell entwickelte Baugruppen an, über welche direkt ab der Zentrale eine Glasfaserverbindung hergestellt werden kann.

Bei der Variante Single Mode (FXS) können Objekte in bis zu 10 Kilometer Entfernung problemlos ins System eingebunden werden, bei der Variante Multi Mode (FXM) sind Distanzen von bis zu 2.000 Metern möglich. Zusätzlich zu diesen Vorteilen bietet die Glasfasertechnologie auch eine Steigerung der Übertragungsgeschwindigkeit.

„Eine Glasfaservernetzung direkt ab der Zentrale ohne externen Konverter gibt es nur bei Schrack Seconet“, unterstreicht Andreas Haumer, Produktmanager im Kompetenzzentrum Schrack Seconet für den Bereich Brandmeldesysteme, die Vorzüge der neuen Glasfaser-Vernetzungsbaugruppen. „Das ist eine Lösung, die auf dem Markt völlig neu ist und die Sicherheit entscheidend erhöht!“

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