Das digitale Gebäude

techFM4.0 ermöglicht, digitale Innovationen zu entwickeln und damit einen energie- und kosteneffizienten Betrieb von bestehenden und neuen Gebäuden sicherzustellen.


Center for Building Technology

 

 

 

 

 

Rund 15 wissenschaftliche Mitarbeiter forschen an unserem Center for Building Technology in Pinkafeld zur nachhaltigen Energieversorgung und zur Instandhaltung von Gebäuden. Aufgrund der zunehmenden Komplexität sowie der steigenden Anforderungen an Qualität, Kosten und Flexibilität kommt gerade der Instandhaltung eine immer größer werdende Bedeutung zu. Neue Technologien im Internet of Things und Internet of Sensors eröffnen hier innovative Möglichkeiten zu einer effizienteren Überwachung von Anlagenkomponenten oder ganzen Systemen. Darüber hinaus besitzen abgespeicherte Messdaten von gebäudetechnischen Anlagen einen immensen Informationswert.


Digitaler Zwilling

Bislang bedeutet jeder Schritt bei der Realisierung eines Gebäudes einen Informationsverlust, da unterschiedliche Professionisten und Tools im Einsatz sind. Durch ein digitales Gebäudedatenmodell (Building Information Modelling – BIM) bleiben detaillierte Informationen aus der Planung und Errichtung erhalten und lassen sich im laufenden Betrieb sowie für die Instandhaltung nutzen. Strukturiert abgespeichert bieten Daten von gebäudetechnischen Anlagen und Komponenten einen mehrfachen Informationswert: Aus realen Felddaten können Effizienzsteigerungen bestimmt, Fehler erkannt und Einflüsse von Stör- und Umweltfaktoren untersucht werden. Komplexe Daten, intelligent analysiert, verändern auch die bisher geltenden Grundsätze der Produktentwicklung und es können digitale Fernwartungs- und Fernoptimierungsoptionen entwickelt werden.


Beiderseitiger Wissenstransfer

Hier setzt unser Lehrgang techFM4.0 an, der sich bis zum Sommer 2020 mit digitalen Innovationen für das technische Facility Management beschäftigt. Teilnehmer sind die FH Burgenland in Pinkafeld und das Austrian Institute of Technology als wissenschaftliche Partner sowie Schrack Seconet und sieben weitere Professionisten als Unternehmenspartner. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von 30 Monaten und wird von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) und dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gefördert, die mit diesem Innovationslehrgang einen beiderseitigen Wissenstransfer zwischen Forschung und Unternehmen initiieren möchten.


Komplementäres Konsortium

Unser Projektkonsortium ist bewusst komplementär zusammengesetzt: Jedes Mitglied kann somit eigene, individuelle Erfahrungen einbringen, um letztlich einen kollektiven Mehrwert zur Querschnittsthematik Digitalisierung zu erreichen. techFM4.0 schafft maßgeschneiderte Qualifizierungsmaßnahmen, die es den Unternehmenspartnern ermöglichen, digitale Innovationen zu entwickeln und damit einen energie- und kosteneffizienten Betrieb von bestehenden und neuen Gebäuden sicherzustellen. Unser Ziel ist nicht, einzelne Personen zu schulen, sondern einen multiplizierbaren Know-how-Gewinn für die teilnehmenden Unternehmen zu erzielen, der in die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsfelder münden kann. Neben der Vermittlung von Kenntnissen entlang der gesamten Gebäude-Wertschöpfungskette steht auch die konkrete Anwendung im Fokus. Hierzu kann unser reales Forschungsgebäude ENERGETIKUM in Pinkafeld genutzt werden. Die Ergebnisse des Projektes werden schließlich in die Weiterentwicklung der themenverwandten FH-Studiengänge und der damit verbundenen Berufsfelder einfließen.

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